Raum der Stille

Der renommierte Sakralkünstler Eberhard Münch gestaltete unseren Raum der Stille mit einem leuchtenden Schöpfungsbild.

Der Sonnengesang ist das bekannteste Gebet des Franz von Assisi. Er dichtete es an seinem Lebensende, vermutlich Ende 1224 als er schwerkrank in San Damiano bei Assisi lag. Er ruft darin die Menschen zum Lobpreis Gottes in all seinen Geschöpfen auf. Der Sonnengesang gilt als ältestes Zeugnis italienischer Literatur und ist eines der wichtigsten Gebete des Christentums und der Franziskanischen Ordensgemeinschaften. Es wird vermutet, dass die ersten neun Strophen früher entstanden sind. Die Todesstrophe sei von Franziskus erst kurz vor seinem Tod verfasst worden und er habe das Lied in seiner Todesstunde von zweien seiner Brüder singen lassen. Im italienischen Original ist von „Bruder Sonne“, „Schwester Mond“ und „Schwester Tod“ die Rede, da im Italienischen die Sonne männlich (il sole), der Mond und der Tod weiblich (la luna, la morte) sind. Deutsche Übersetzungen passen den Text häufig dem deutschen Sprachgebrauch an und sprechen von „Schwester Sonne“. Wir haben uns hingegen für die wörtliche Übersetzung entschieden.

Raum der Stille in der Begegnungsstätte
Eingang: Scheffelstraße
77723 Gengenbach

Er steht Menschen, die zur Ruhe kommen wollen täglich von 8.00 – 20.00 Uhr offen.

Impressionen
 
 

Klosterladen

Sorgfältig wählen wir christliche Literatur und Kinderbücher, Devotionalien, Kerzen, religiöse Geschenke, Skulpturen, Ikonen und Grußkarten für Sie aus.

Veranstaltungen

Ausstellungen, Vorlesungen, Filmvorführungen, Mitmach-Kurse und vieles mehr für Groß und Klein.

Spenden

Wofür die Spenden eingesetzt werden und wie Sie helfen können, erfahren Sie auf dieser Seite.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok