Jahresprogramm 2018


Der Trailer zum Film

 

 

HERZLICH WILLKOMMEN 

  BEI DEN GENGENBACHER FRANZISKANERINNEN

 


 

 


Nach einigen Wochen der Renovierung und Umgestaltung war es nun soweit: Am 1. Mai konnten unsere Kunstwerkstätten gesegnet und neueröffnet werden. Obwohl die Eröffnung erst auf 10 Uhr ausgeschrieben war, standen bereits eine halbe Stunde vorher die ersten Gäste in der Tür, die man im strömenden Regen nicht warten lassen wollte.

Nach der Begrüßung der zahlreichen Besucher und Schwestern, legte Generaloberin Schwester Michaela in kurzen Worten die Geschichte der Kunstwerkstätten dar. Die Paramentenstickerei, ein wichtiges Standbein der Werkstätten, ist seit Beginn unserer Tätigkeit in Gengenbach bedeutender Teil unseres Auftrages. Es war dem heiligen Franizskus immer ein Anliegen, dass Gottesdienste in würdiger Form gefeiert werden. Dies wird auch in den kostbaren Stickereien der Priestergewänder und weiterer Utensilien für die Eucharstiefeier deutlich, welche in den Paramenten hergestellt werden. Mit dem Umzug der Paramenten vom Mutterhaus im Jahr 1995 in die jetzigen Räumlichkeiten, wurde das Angebot durch die Kerzenwerkstatt und durch religiöse Geschenke ergänzt.
Mit der Neueröffnung erwarten den Besucher nun neben den handverzierten Kerzen, Stickarbeiten, Grußkarten, religiösen Zeichen, Geschenkartikeln und Schmuck ab sofort ein Sortiment religiöser Literatur für Erwachsene und Kinder. Die Themenpalette reicht vom Gotteslob und Bibeln über Bücher zu Taufe, Kommunion, Eheschließung und Trauer bis zum religiösen Kinderbuch. Zudem findet man eine gemütliche Leseecke für Kinder.

Mit Frau Gabriele Rubner werden die Kunstwerkstätten zum ersten Mal von einer Betriebsleiterin geführt. Frau Rubner ist gelernte Verlagskauffrau und hat Kunstgeschichte studiert. Bereits seit Herbst des vergangenen Jahres für die Öffentlichkeitsarbeit in der Gemeinschaft tätig.

Nach der Segnung der Räume durch Spiritual P. Julius und einer Ansprache von Frau Gabriele Rubner, konnten die Gäste bei einem Glas Sekt durch die Werkstätten schlendern und einkaufen. Zudem fand im Exerzitiensaal des Mutterhauses ein ganztägiger Flohmarkt mit Schätzen aus dem Klosterkeller statt, der rege besucht war. Zur Stärkung boten die Schwestern Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen an.

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