Einblick ins Klosterleben: Unser Blog

„Wir dürfen diese Menschen nicht der Hoffnungslosigkeit überlassen.“

Wenn wir Weihnachten feiern, versuchen wir die erschütternden Nachrichten, die uns von den Flüchtenden, aus Syrien und aus der Politik erreichen, möglichst auf Distanz zu halten...

Ein neues Jahr beginnt – lasst uns zuversichtlich sein!

Am 1. Januar, 8 Tage nach dem Weihnachtstag (auch Oktavtag genannt) feiern wir das Hochfest der Gottesmutter, denn durch Maria wurde Gott Mensch und hat uns Schutz und Heil gebracht. Eines der ältesten Mariengebete drückt dies in schönster Weise aus:

Warum heißt der letzte Tag des Jahres „Sylvester“?

Der 31. Dezember war nicht zu allen Zeiten der letzte Tag des Jahres. Erst 1582 verlegte die Gregorianische Kalenderreform das Ende des Altjahres vom 24. auf den 31. Dezember, dem Todestag von Papst Silvester I. (im Jahr 335 n. Chr.)

„Denn das heiligste, geliebte Kind ist uns geschenkt (Teil 2)

und für uns geboren am Weg und in eine Krippe gelegt worden, weil es keinen Platz in der Herberge hatte.“ (Franz von Assisi)

Die Geschichte von Hanna und Simeon

Als Maria den neu geborenen Jesus 40 Tage nach dem 25. Dezember in den Tempel bringt, preist ihn der greise Simeon als „ein Licht, das die Heiden erleuchtet“.

„Denn das heiligste, geliebte Kind ist uns geschenkt (Teil 1)

und für uns geboren am Weg und in eine Krippe gelegt worden, weil es keinen Platz in der Herberge hatte.“ (Franz von Assisi)

„Heilige Familie“

Diese intime Darstellung der Heiligen Familie ist in Form eines Relief-Tondo (Rundbild) aus Gips gestaltet.

DIE ANBETUNG DER HIRTEN

Die beiden in Blei gefassten farbintensiven Glasfenster in unserer Mutterhaushalle zeigen eine lebendige Szene: Hirten, Frauen, Männer und Kinder eilen in der sternklaren Nacht herbei, um das Kind in der Krippe zu schauen und anzubeten.

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Wir laden Sie herzlich ein, an unseren täglichen Gottesdiensten und Gebeten (Laudes und Vesper) in der Mutterhauskirche teilzunehmen

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